Kein Alkohol und keine Drogen im Straßenverkehr
Der „Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ war auch in diesem Jahr wieder mit seinem Fahrsimulator für eine Woche an der FOSBOS. Dabei konnten die Schüler sehr realistisch erfahren, welche Auswirkungen Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr haben.
Die Schulsozialpädagogin der FOSBOS Weißenburg, Katharina Koelbel, organisierte und begleitete diesen Workshop. Neben den Übungen am Fahrsimulator gab es im Rahmen des Workshops auch Vorträge über die aktuellen Unfallstatistiken und Unfallursachen sowie über rechtliche Konsequenzen, die den jungen Menschen ein umfassendes Verständnis für die Problematik vermittelten.
Der realitätsnahe Fahrsimulator simulierte eine Verlangsamung der Reaktionszeit und eine Einengung des Sichtfeldes. Die Benutzer erhielten so eine Vorstellung davon, wie sich ihr Wahrnehmungsvermögen und ihre Fahrtauglichkeit unter Alkoholeinfluss nachteilig verändern.
Besonders beeindruckend war für die SchülerInnen dabei die Simulation einer „Discofahrt“, bei der im Simulator laute und aufdringliche Mitfahrer authentisch nachgespielt und die dadurch erfolgende Ablenkung und entstehende Gefahren verdeutlicht wurden.
